Software Ergonomics Talks - Player Centric Game Development

Computerspiele erfreuen sich weiterhin wachsender Beliebtheit. Aufgrund einer Ausdifferenzierung des Spielemarktes und technischer Innovationen können Zielgruppen erschlossen werden, die bisher nicht in die Kategorie der „Gamer“ fielen. Parallel zum Erfolg im Unterhaltungssektor verdeutlichen sich die Chancen ihrer gezielten Anwendung in individuellen Nutzungskontexten: Serious Games – oder Applied Games – markieren eine aufstrebende Gattung innerhalb der digitalen Spiele. Sie wollen auf unterhaltsame Weise Inhalte vermitteln, die auch außerhalb der Spielwelt von Bedeutung sind. Serious Games finden ihren Einsatz bspw. in der Medizin, im Gesundheitswesen, der Bildung und Weiterbildung sowie in der Vermittlung gesellschaftlicher oder politischer Themen. Die Verknüpfung von Spiel- und Lerninhalten sowie die Ausrichtung auf einen meist spezifischen Nutzerkreis stellen hohe Anforderungen an den Entwicklungsprozess. Der Beitrag versteht sich als Diskussion um den Einsatz klassischer Methoden der Mensch-Computer-Interaktion im Rahmen eines Spielerzentrierten Ansatzes.

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