Continuous Integration ohne Grenzen mit Gradle

/ch/open Workshop-Tage 2012

Referenten: Etienne Studer, edorasware ag, Hans Dockter, Gradleware GmbH

Continuous Integration (CI) ist mittlerweile eine sehr bekannte Technik der professionellen Software-Entwicklung und wird in vielen Unternehmungen umgesetzt. Grundvoraussetzung für die Anwendung von Continuous Integration ist ein automatisiert ausführbarer Build, welcher die auszuführenden Schritte definiert. Mit traditionellen Build-Systemen stösst man aber bei der Definition und Ausführung dieser Build-Schritte oft an Grenzen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es darum geht, Projekt-spezifische und fortgeschrittene Anforderungen an die Build-Automatisierung umzusetzen. Mit Gradle lassen sich diese Grenzen auf wartbare, erweiterbare und elegante Weise sprengen. Es entstehen Builds, welche performant, wartbar und wiederverwendbar sind. Spezielle Build-Erweiterungen, die nur auf dem CI-Server ausgeführt werden sollen lassen sich ebenso leicht definieren wie Firmen-weit gültige Standards. Wie sich das konkret erreichen lässt, zeigen wir anhand eines Builds, den wir gemeinsam Schritt für Schritt auf- und ausbauen. Auch für spontane Anforderungen aus dem Kreis der Teilnehmer ist Raum vorhanden.

Programm

Nach einer kurzen Übersicht zu Continuous Integration und Gradle, bauen wir gemeinsam einen Build auf, in dem wir schrittweise eine Anforderung nach der anderen umsetzen. Kompilieren verschiedener Sprachen, paralleles Ausführen von Tests, Bauen von dynamischer Dokumentation, Varianten-reiches Paketieren der Artefakte, Deployment der Artefakte auf verschiedenen Kanälen an verschiedene Systeme, Refactoring von Gemeinsamkeiten in wiederverwendbare Build-Einheiten, Profiling und Performance-Optimierung des Builds und Sicherstellen von Firmen-Standards werden erarbeitet. Spontane Anforderungen aus dem Kreis der Teilnehmer werden ebenfalls eingebunden.

Anmeldung unter http://www.ch-open.ch/wstage/ erforderlich!

Price: CHF 360
Open in Google Maps